<div class="bbcode">second show next day, same time, same place<br />
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Felix Kubin + ensemble Intégrales ***** Echohaus***** Live concert for 6 rooms, headphone ensemble und elektronics (2010) world premiere***** Felix Kubin, composition/concept/elektronics** Tobias Levin, mix** ensemble Intégrales** Burkhard Friedrich, composition/saxophon** Ninon Gloger, grand piano** Steve Heather, drums/percussion** Barbara Lüneburg, violin (ghost)** MaerzMusik | Berliner Festspiele in Zusammenarbeit mit Sophiensaele Mit Unterstützung von Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung<br />
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Live-Konzert für 6 Räume, Kopfhörerensemble und Elektronik (2010) UA<br />
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ECHOHAUS geht auf eine Idee des Hamburger Komponisten und Künstlers Felix Kubin zurück, die in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Burkhard Friedrich, dem „ensemble Intégrales“ und dem Popmusikproduzenten Tobias Levin entwickelt wurde.<br />
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Das Projekt war zunächst als reine Studioproduktion geplant. Um einen lebendigen „cinematografischen“ Klang mit ungewöhnlichen Lautstärkeverhältnissen und mechanischen Detailvergrößerungen zu erreichen, wurde eine spezielle Aufnahmetechnik entwickelt, bei der die Musiker über Kopfhörer miteinander verbunden in getrennten Räumen spielen.<br />
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Die Musik zu ECHOHAUS entstand aus kompositorischen Skizzen und Spielanweisungen, die in enger Zusammenarbeit mit den Interpreten erweitert wurden. So entwickelte sich ein Hybrid aus Neuer Musik, Filmmusik und Improvisation, Melodie und Geräusch, notierter und improvisierter Musik, Tonband- und Live-Konzert. Die natürlichen Reflektionen der Räume und das Mischpult sind Teil des Orchesters.<br />
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Die Live-Aufführung in den Sophiensaelen simuliert die Aufnahmesituation im Studio: auch hier sind die SpielerInnen auf verschiedene Räume verteilt und über Kopfhörer miteinander verbunden. Das Publikum kann zwischen den Räumen hin- und herwandern, sich den InterpretInnen nähern und dadurch bestimmte Details der Musik vergrößert wahrnehmen. Die Gesamtheit aller Stimmen ist hingegen nur in Abwesenheit der SpielerInnen erfahrbar: als unsichtbares Orchester in einem Abhörraum, in dem alle akustischen und elektronischen Signale zusammenlaufen, so dass dort der Eindruck eines Tonbandkonzerts entsteht.</div>